Deutsches Theatermuseum
Galeriestr. 4a
80539 München

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
11 Uhr - 17 Uhr

Tickets & Preise

7 € Regulär
5 € Ermäßigt

Workshop

Queere Zukünfte

Wie wollen wir künftig leben – und was braucht es, um dorthin zu kommen?

Arondeus Workshop, 2025 © Francesco Giordano

Wie wollen wir als queere Menschen und als Gesellschaft in Zukunft leben? Welche Formen von Zusammenleben, Sichtbarkeit und Solidarität wünschen wir uns – und was braucht es, damit diese Zukünfte möglich werden?

Im Workshop Queere Zukünfte laden Francesco Giordano und Stella Deborah Traub dazu ein, gemeinsam über mögliche queere Zukünfte nachzudenken und sie kreativ zu entwerfen. Ausgehend von eigenen Vorstellungen und Wünschen richten die Teilnehmenden den Blick zurück auf die Gegenwart: Welche gesellschaftlichen, politischen und kollektiven Veränderungen sind notwendig, um diese Zukunft zu erreichen?

Der Workshop verbindet künstlerische Forschung mit Methoden des spekulativen Designs und versteht Zukunft nicht als feststehenden Zustand, sondern als etwas, das wir gemeinsam gestalten können.
 


Anmeldung:
info@deutschestheatermuseum.de
max. 10 Teilnehmende


Gemeinsam sind Francesco und Stella seit der Gründung Teil der Künstler*inneninitiative queer:raum. Sie realisierten das Fotobuch-Projekt MIT EUREN SPUREN und arbeiteten im Forschungsprojekt Arondeus Widerstand zusammen. Daraus entstand der Workshop Queere Zukünfte, der künstlerische Forschung mit Methoden aus Design Futures und spekulativem Denken verbindet.

Termin

16. Januar 2027
Samstag, 11:00 Uhr

Francesco Giordano (geb. 1992) arbeitet als Fotograf, bildender Künstler und Kurator. In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt er sich mit LGBTQIA+-Themen, Migration, Erinnerungskultur sowie Fragen von Sichtbarkeit. Nach seinem B.A. in Fotodesign schließt er 2026 seinen M.A. in Angewandter Designforschung an der Hochschule München ab. ©Sandra Singh

Stella Deborah Traub (geb. 1996) ist freie Fotograf*in und Filmemache*rin. Sie studiert Dokumentarfilmregie an der HFF München und arbeitet mit queerfeministischen Perspektiven und Erzählweisen. Sie filmt und fotografiert Menschen und Orte, die Geschichten erzählen und darüber hinausweisen. © Nouk Glufke